Eine, die man nicht oft findet
Diese Ohrstecker entstehen aus den beiden Hälften einer Nördlichen Astarte – genau so eine Muschel, die man am Strand nicht ständig in die Hand bekommt.
Die Form ist kompakt und etwas kräftiger als bei vielen anderen Muscheln. Die Vorbilder habe ich abgeformt und in Silber umgesetzt. Anschließend habe ich die Oberfläche geschwärzt. Das entspricht der natürlichen Außenhaut dieser Muschel und bringt die Struktur gut zur Geltung.
Nördliche Astarte
Die Nördliche Astarte lebt in der Ostsee nicht im flachen Wasser, sondern eingegraben im Meeresboden. Deshalb findet man sie am Strand eher selten.
Ihr Verbreitungsgebiet reicht nur bis in den westlichen Teil der Ostsee – weiter östlich ist der Salzgehalt zu gering. Wenn sie doch angespült wird, stammt sie meist aus größerer Tiefe.
Auf manchen Schalen erkennt man noch Reste der dunklen Außenhaut (Periostracum). Ist sie länger im Wasser unterwegs, wird diese Schicht abgetragen und die Schale erscheint hell.
Vom Strand an die Ohren
Die Vorlage für diese Ohrstecker war genau so ein Fundstück – eher selten und genau deshalb aufgefallen.
Hier ist sie unverändert übernommen und als Paar tragbar gemacht.
Angaben zur Produktsicherheit:
Muscheliges
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