Rote Bohne aus der Ostsee
Die Baltische Plattmuschel gehört zu den eher unscheinbaren Funden am Strand. Klein, rundlich, oft mit einem rötlichen Schimmer – daher der Name „rote Bohne“.
Gerade diese Unaufgeregtheit macht sie interessant. Man geht erst daran vorbei – und hebt sie dann doch auf.
Ein roter Akzent
Der Granat sitzt seitlich an der Muschel. Sein tiefes Rot greift die natürliche Farbigkeit der Plattmuschel auf, ohne sie zu überdecken.
Silber und Stein stehen nebeneinander. Mehr braucht es hier nicht.
Gefunden und behalten
Plattmuscheln liegen oft zwischen Sand und kleinen Steinen. Keine, die sofort ins Auge fallen – eher solche, die man mitnimmt, weil sie beim zweiten Blick überzeugen.
Einzelstück
Diese Kombination entsteht so nur einmal. Wenn sie weg ist, dann war’s das.
Angaben zur Produktsicherheit:
Muscheliges
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